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06.06.2017, 22:53 Uhr
Wermelskirchen als familien- und wirtschaftsfreundliche Stadt
CDU-Fraktion wählt neuen Vorstand
 

Zur Mittel der Wahlperiode wählte die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Wermelskirchen am Donnerstagabend einen neuen Fraktionsvorstand. Christian Klicki wurde als Fraktionsvorsitzender im Amt bestätigt. Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden Monika Müller und Randolph Schmidt gewählt. Das Amt des Schatzmeisters bekleidet der Dabringhausener Michael Schneider. Neuer Geschäftsführer ist, der Vorsitzende der Jungen Union, Ben Schmidt. Stellvertretender Geschäftsführer ist Manfred Groß und die Position als Organisationsreferentin bekleidet Heike Lehmann.

In den nächsten drei Jahren möchte die CDU Wermelskirchen daran arbeiten, dass sich die Stadt Wermelskirchen einen Ruf als familien- und wirtschaftsfreundliche Stadt in der Region erarbeitet. „Wir müssen die Rahmenbedingungen schaffen, damit Familien und Unternehmen nicht abwandern aber auch Wermelskirchen für neue Menschen schmackhaft wird“, fordert der im Amt bestätigte Fraktionsvorsitzende Christian Klicki. Der von der CDU initiierte Schnellbus an den Schienenverkehr und der von der Stadt angestoßene Breitbandausbau seien richtige Schritte, um den Bedürfnissen den Menschen nachzukommen.

Nach Auffassung der Fraktion ist es denkbar, dass sich das Amt für Stadtentwicklung, in der die Wirtschaftsförderung angesiedelt ist, nicht nur um die Unterstützung der Unternehmen kümmert, sondern zielgerichtet neue Familien von den Vorzügen Wermelskirchens im Großraum Köln überzeugt. Ihre Ideen für eine familien- und wirtschaftsfreundliche Stadt möchte die Fraktion mit den beiden neuen Fachdezernenten Stefan Görnert und Thomas Marner (beide CDU) besprechen, von denen sich die Fraktion frischen Wind in der Stadtverwaltung erhofft.

Dabei erhoffen sich die Christdemokraten auch die Unterstützung der anderen Fraktionen für ihre Ziele, jedoch muss es dafür einen Kurswechsel in der örtlichen Finanzpolitik geben. Die Kommunalaufsicht hat auf Anfrage der CDU mitgeteilt, dass der städtische Haushalt am Ende des Haushaltssicherungskonzepts nur genehmigt wird, wenn er ausgeglichen ist. „Damit nimmt jeder, der das HSKs missachtet eine exorbitante Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuer in Kauf und macht die Stadt so zu einer unattraktiven Braut“, unterstreicht Klicki.

 

aktualisiert von Christian Klicki, 06.06.2017, 22:57 Uhr
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