Archiv
01.06.2009, 16:54 Uhr
Kunstrasenplatz im Eifgen-Stadion
Der Vorsitzende des Sportausschuss Bernd Meyer nimmt Stellung zu den Vorwürfen von Henning Rehse in der Bergischen Morgenpost vom 28.05.2009. Der äußert sich zu  den Plänen der CDU,  aus Mitteln des Konjunkturprogramm II im Eifgen einen Kunstrasenplatz zu installieren.
Bernd Meyer, CDU-Ratsmitglied
Wieder einmal beglückt uns Henning Rehse mit seinen tollen Sprüchen.

Sicherlich ist es richtig, dass wir vor vielen Jahren und auch in der letzten Zeit über die Umgestaltung des Eifgen-Rasenplatzes im Sportausschuss diskutiert haben. Das die CDU dort die WNKUWG „verbal vermöbelt“ haben solle, weise ich entschieden zurück. Die damaligen Argumente der CDU und auch anderer Fraktionen waren:

der Rasenplatz war erst vor einigen Jahren komplett erneuert worden und deshalb machte eine komplette Neuerstellung eines Kunstrasenplatzes keinen Sinn.

Des Weiteren standen auch schon zu der damaligen Zeit keine Mittel im städtischen Haushalt zur Verfügung.

Auch kann ich mich an eine Besichtigung des gesamten Sportausschusses auf dem Remscheider Kunstrasenplatz „Am Stadtpark“ erinnern. Dort wurde uns von städt. Mitarbeitern erklärt, dass die Pflege zur damaligen Zeit sehr aufwändig war.

Ferner war der technische Stand des Kunstrasens nicht so weit fortgeschritten wie heute. Das hat sich aber in den letzten Jahren gewaltig verändert.

Die Gründe unseres heutigen Antrags liegen klar auf der Hand:

  1. durch das Konjunkturprogramm II werden zusätzliche Mittel in den Haushalt fließen

  2. ein Kunstrasenplatz erlaubt natürlich eine bessere Belegung

  3. somit wären auch andere Möglichkeiten der Nutzung des gesamten Bereiches der Sportplätze möglich


In der letzten Hauptausschusssitzung wurde von Herrn Rehse in seiner bekannten Art und Weise schon böse Stimmung gegen unseren Antrag gemacht.

Auch der CDU ist bekannt, dass bei einem Ausbau eines Sportplatzes die Laufbahn beschädigt und anschließend wieder hergerichtet werden muss.

Der Antrag der CDU geht aber in eine andere Richtung. Sollte der Ausbau des Kunstrasenplatzes nicht realisierbar sein, wünschen wir uns wenigstens eine Sanierung der Laufbahn, um im Eifgenstadion wieder ordnungsgemäße Wettkämpfe stattfinden zu lassen. Das gleiche gilt für den Umkleidebereich. Ebenfalls würde hier eine Sanierung dem Gebäude in seinem heutigen Zustand sehr gut zu Gesicht stehen.


Ich hoffe, mit diesen Zeilen wieder Sachlichkeit in die Diskussion gebracht zu haben. Ich betone aber auch, dass ich mich weiterhin nur an einer sachlichen Auseinandersetzung mit diesem Thema beteiligen werde.

Bernd Meyer CDU

Sportausschussvorsitzender

aktualisiert von Stephan Eisbach, 10.05.2012, 20:42 Uhr
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