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14.09.2008, 17:35 Uhr
“Ein Kandidat, zwei Programme“
Stellungnahme zum Artikel in der Bergischen Morgenpost vom 10.09.2008 von Klaus Seeger
Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt
Es ist hinreichend bekannt - und auch die Rheinische Post berichtet ja fast wöchentlich darüber -, dass auf Landesebene CDU und SPD seit langem unterschiedliche Positionen in Teilen der Schullandschaft vertreten.
Diese Grundsatzdebatten haben wir in Wermelskirchen dort gelassen, wo sie hingehören, nämlich im Landtag.
Wir haben uns vor Ort in unserer Arbeit konzentriert auf die Angelegenheiten für die die Stadt als Schulträger die Verantwortung trägt.
Dabei haben CDU und SPD seit langem gezeigt, dass man erfolgreich und ohne Grabenkämpfe zusammenarbeiten kann.

Das beweisen die nachstehenden Fakten:

Die Beschlüsse für die Erweiterungsbauten der Hauptschule, des Gymnasiums und der Pestalozzischule wurden sowohl mit den Stimmen der CDU als auch der SPD gefasst. Die Realschule wurde aufwändig saniert.

Es wurde gemeinsam ein langfristig und vorbildlich angelegtes Investitionskonzept hinsichtlich der Ausstattung einschließlich der Betreuung aller Schulen mit neuen Medien aufgelegt.

Die Cafeteria des Gymnasiums erhält gegen Widerstände des Bürgermeisters und seines Bündnisses für die aufgrund der Schülerzahlen und der Akzeptanz mittlerweile notwendige gewordene zusätzliche Übermittagsbetreuung eine räumliche Erweiterung.

Die Stunden der Schulsekretärinnen an den Grundschulen Dabringhausen /Dhünn und Tente/Hünger werden zumindest in der in der Übergangsphase der Zusammenlegung nicht gekürzt wie ursprünglich seitens der Verwaltung geplant.

Die vom Bürgermeister vorgelegte Hausmeisterkonzeption für die Schulen wurde auf Drängen von CDU und SPD nachgebessert und steht weiterhin unter Beobachtung.

Gemeinschaftlich erfolgte die Einführung der Offenen Ganztagsschule an den Grundschulen (bis auf Hünger) und an der Pestalozzischule.

Wenn jetzt der verzweifelt anmutende Versuch gestartet wird, anhand der örtlichen Schulpolitik CDU und SPD sowie den gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten auseinander zu dividieren so ist dieser Versuch als gescheitert anzusehen.

Wir werden gemeinsam und verlässlich weiter verfolgen was wir als Schulträger immer gemacht haben: die Förderung dessen was unsere Schulen zum Wohle der jungen Menschen stark macht.


aktualisiert von Stephan Eisbach, 02.05.2010, 19:12 Uhr
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